Probenentnahmegefäße

Probenentnahmegefäße (Fa. Sarstedt) mit und ohne Zusätze oder Stabilisatoren sowie Transporthülsen und Versandtüten stellen wir in praxisgerechten Mengen kostenlos zur Verfügung. Bitte mit entsprechendem Anforderungsformular bestellen. Die Versandkostenpauschale beträgt
3 Euro (Inland) bzw. 13 Euro (Ausland) pro Paket.


EDTA (Ethylendiamintetraessigsäure)-Röhrchen

für hämatologische Untersuchungen (Blutbild, Blutgruppen) Ungeeignet für verschiedene, häufig zu bestimmende klinisch-chemische Parameter wie alkalische Phosphatase, Amylase, Kreatinin, Eisen, Glukose und die Elektrolyte Kalium, Natrium, Calcium und Magnesium.


Serumröhrchen

für die meisten klinisch-chemischen, serologischen und immunologischen Parameter.


Lithium-Heparin-Röhrchen

für fast alle Enzym-, Elektrolyt- und Substratbestimmungen und – je nach Methode – für einige Schwermetallbestimmungen (Cadmium, Blei), sowie für Blutbilder (z. B. Heimtiere). Ungeeignet für Ammoniak und Eisen.


Natrium-Fluorid-(NaF)-Röhrchen

für korrekte Glukose- und Laktatbestimmungen, falls kein abzentrifugiertes Serum eingeschickt werden kann. NaF hemmt die Glykolyse, d. h. die in-vitro-Verstoffwechselung von Glukose.


Citrat-Röhrchen

für Gerinnungsuntersuchungen Bitte beachten Sie das richtige Mischungsverhältnis von einem Teil Na-Citrat (3,8%ige wässrige Lösung) zu neun Teilen Vollblut (1+9). Röhrchen nach der Probenentnahme mehrmals vorsichtig schwenken, um eine ausreichende Vermischung zu gewährleisten. Nach Abzentrifugieren Plasma abheben und gekühlt versenden.

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Sterile Probenröhrchen (10 ml)

Für den Versand von flüssigen Materialien wie Urin, Milch, Punktaten o.ä. sowie Haaren oder Hautgeschabseln werden Probenröhrchen mit Schraubdeckel empfohlen. Zur Untersuchung des Sediments kann Urin durch Zusatz von 4%-iger Formalinlösung im Mischungsverhältnis 1:10 (bitte angeben) für den Transport konserviert werden.


Urinröhrchen mit Stabilisator

Für bakteriologische Untersuchungen von flüssigen Materialien wie Urin, Milch, Punktaten o. ä. stellen wir Probengefäße mit lyophilisiertem Bakteriostatikum zur Verfügung, das die Probe über einen Zeitraum von 48 Stunden stabilisiert. Bitte auf ausreichende Füllmenge (möglichst 10 ml) achten. Das Material ist nicht zur Untersuchung des Urinsediments geeignet, da Kristalle durch den Stabilisator angelöst werden können. Urin-Stabilisator


Kotröhrchen

Der Transport von nativem Kot muss in bruchfesten Gefäßen mit Schraubverschluss erfolgen. Bei Großtieren sind weitlumigere Plastikgefäße mit Schraubdeckel geeignet. Bitte keine Konserv­engläser oder Filmdöschen versenden.


Abstrichtupfer

Handelsübliche sterile Stieltupfer mit Transportmedium nach AMIES oder STUART sind für die Untersuchung auf aerobe und anaerobe Bakterien, Hefe- und Schimmelpilze, Mykoplasmen, Bordetellen, Nokardien und Aktinomyzeten geeignet.

Andere Materialien können Substanzen enthalten, die Mikroorganismen schädigen und die Anzüchtbarkeit beeinträchtigen.


Gefäße für histologisches Untersuchungsmaterial

Bioptate oder Gewebeproben sofort nach Entnahme zur Fixation in ein mit 4%-igem gepufferten Formalin gefülltes Röhrchen mit dicht schließendem Schraubdeckel geben.


Objektträgerhülsen

für Blutausstriche und zytologische Präparate. Material auf sauberem, fettfreiem Objektträger ausstreichen, lufttrocknen lassen und in Objektträgerhülse verschicken.

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Montag, 06.09.2010 - 08:04
 
 
Letzte Aktualisierung: 10.08.2010, 08:39 Uhr – Impressum