[Tuesday, 19. May 2009 15:13]

Elektrolyte und Wasserhaushalt

Kleine Natrium-, Kalium- und Chlorid-Ionen haben große Auswirkungen auf lebenswichtige Prozesse; ihre ausgewogene Menge und die Relation untereinander beeinflussen die Funktion von Herz, Nieren und Nerven.

Zahlreiche Erkrankungen wirken direkt oder indirekt auf diesen Elektrolythaushalt ein und verursachen häufig Abweichungen der Natrium-, Kalium- und Chloridwerte.

Wie entsteht eine Hyperhydratation? Warum sollte man eine Blutprobe vor der Analyse der Elektrolyte immer zentrifugieren? Wie wird der Natriumbedarf eines Patienten errechnet? Wann ist eine Urinprobe angezeigt zur Elektrolytbestimmung?

Physiologische und pathologische Prozesse im Elektrolythaushalt - vor allem beim Volumen- und Elektrolytausgleich - spielen in der Praxisroutine eine große Rolle.

In unseren Fachinformationen „Elektrolyte“ und „Infusionstherapie“ finden Sie alle alle Differenzialdiagnosen zu erniedrigten bzw. erhöhten Na-, K- und Cl-Werten übersichtlich dargestellt. Sogar seltene aber regelmäßig auftretende Fragen zu Störungen des Wasserhaushaltes und zu Infusionen sind dort beantwortet.


 

Monday, 06.09.2010 - 08:09
 
 
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