FPV – Felines Panleukopenie Virus
Schnell diagnostizieren – erfolgreich therapieren
„Katzenseuche“ wird die feline Parvovirose auch landläufig genannt. Sie fordert noch immer viele Todesopfer – gerade bei Jungkatzen. Auch eine fristgerechte Impfung bietet keinen 100%igen Schutz und sogar reine Hauskatzen können erkranken und innerhalb weniger Tage daran sterben, wenn der Halter den Erreger einschleppt.
Exsikkose, Sepsis und disseminierte intravasale Koagulation (DIC) sind die häufigsten Todesursachen bei einer FPV-Infektion; untherapiert sterben drei von vier erkrankten Katzen. Dabei zeigen Studien, dass eine frühzeitige Behandlung die Überlebensrate deutlich erhöht.
Um die Diagnose möglichst früh stellen und folglich rasch therapieren zu können, bietet synlab.vet an allen Standorten in Deutschland sichere Labortests, die sowohl die feline Parvovirose als auch die Differentialdiagnosen umfasst (vgl. Fachinformation FPV im nebenstehenden Kasten "Erkrankungen bei Katzen"). Da bei einer FPV-Erkrankung nicht sofort und auch nicht immer der klassische Durchfall auftritt, sollte im Verdachtsfall - auch bei fehlender Durchfallsymptomatik - eine Kotprobe zur Untersuchung eingesandt werden
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